Steuerbefreiungsvorschrift für innergemeinschaftliche Lieferungen verschärft

Unternehmer, die innergemeinschaftliche Lieferungen tätigen, müssen ab diesem Jahr besondere Vorsicht walten lassen. Die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung wurden verschärft.             So muss der Unternehmer etwa eine korrekte Zusammenfassende Meldung abgeben. Auch muss der Erwerber in dem anderen EU-Mitgliedstaat umsatzsteuerlich registriert sein und er muss seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gegenüber dem Lieferer verwenden.

 

Quelle: Steuerberatungsverband Niedersachsen/Sachsen-Anhalt