Autor / Mariola Ohlert

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  • BMF-Schreiben zu Home-Office-Pauschale erleichtert Abzug des häuslichen Arbeitszimmers

    von Dipl.-Finanzwirt Marvin Gummels, Hage, www.steuer-webinar.de Neben dem häuslichen Arbeitszimmer ist in der Corona-Pandemie für die Jahre 2020 und 2021 eine Home-Office-Pauschale eingeführt worden. Das BMF hat jetzt zu Abgrenzungsfragen Stellung genommen. In dem Zusammenhang hat es erfreulicherweise auch Vereinfachungen für den Abzug eines regulären Arbeitszimmers verkündet. SSP zeigt, welche Vereinfachungen dies sind und welche…

  • Steuerfreibetrag beim Bezug von Kurzarbeitergeld gefordert

    Das Kurzarbeitergeld, das viele Arbeitnehmer angesichts der Corona Krise beziehen, ist zwar steuerfrei, unterliegt jedoch der indirekten Besteuerung im Rahmen des Progressionsvorbehalts nach § 32 b EStG. Um Steuernachforderungen wegen des Kurzarbeitergelds zu vermeiden bzw. zu minimieren, setzt sich der Bayerische Finanzminister Albert Füracker für die Einführung eines befristeten Freibetrags i. H. 6.000 EUR pro…

  • Anhebung der umsatzsteuerlichen Istbesteuerungsgrenze

    Die Umsatzgrenze für die umsatzsteuerliche Istversteuerung – also die Besteuerung nach vereinnahmtem Entgelt – wurde zum 1. Januar von 500.00 Euro auf 600.00 Euro angehoben. Damit läuft sie endlich gleich zur Umsatzgrenze der originären Buchungspflicht der Abgabenordnung. Freuen können sich Unternehmen mit Umsätzen zwischen 500.001 Euro und 600.000 Euro, die bislang aufgrund der umsatzsteuerlichen Verpflichtung…

  • Steuerbefreiungsvorschrift für innergemeinschaftliche Lieferungen verschärft

    Unternehmer, die innergemeinschaftliche Lieferungen tätigen, müssen ab diesem Jahr besondere Vorsicht walten lassen. Die Voraussetzungen für die Steuerbefreiung wurden verschärft.             So muss der Unternehmer etwa eine korrekte Zusammenfassende Meldung abgeben. Auch muss der Erwerber in dem anderen EU-Mitgliedstaat umsatzsteuerlich registriert sein und er muss seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gegenüber dem Lieferer verwenden.   Quelle: Steuerberatungsverband Niedersachsen/Sachsen-Anhalt

  • Umsatzsteuerliche Kleinunternehmergrenze angehoben

    Seit dem 1. Januar gelten neue Grenzen für die umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung. Die bekannte Vorjahresumsatzgrenze von 17.500 Euro steigt auf 22.000 Euro an. Für den Wechsel zur Kleinunternehmerregelung ist eine Mitteilung an das Finanzamt ausreichend. Aber – nicht jeder, der die notwendigen Grenzen überschreitet, kann wechseln. Denn, wer in der Vergangenheit auf die Kleinunternehmerregelung verzichtet hat,…

  • Pauschalbesteuerung für Job-Tickets

      Pauschalbesteuerung für Job-Tickets   Job-Tickets sind bei Mitarbeitern ein gern gesehenes Extra. Arbeitgeber können ab diesem Jahr Job-Tickets bzw. entsprechende Zuschüsse, auch wenn sie nicht zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden, pauschal mit 25 % besteuern. Also etwa, wenn die Leistung durch Umwandlung des ohnehin geschuldeten Lohns finanziert wird. Werden das Job-Ticket bzw.…

  • Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns: Minijob in Gefahr?

    Der Mindestlohn steigt wieder. Ab 1.1.2020 beträgt er sodann 9,35 € pro Stunde. Arbeitgeber, die Minijobber zu einem Monatslohn von 450 € beschäftigen, sollten deren Arbeitszeit überprüfen. Sie dürfen dann nur ca. 48 Stunden im Monat arbeiten. Das ist ca. eine Stunde weniger als im Jahr 2019. Die Anhebung des Stundenlohns kann ohne Überprüfung bzw.…

  • Sonderabschreibungsmöglichkeit für Elektronutzfahrzeuge und E-Lastenfahrräder

    Muss es eigentlich immer ein Benziner oder Diesel sein? Vielleicht ist ein Elektronutzfahrzeug eine Alternative. Wer in diesem Jahr ein solches für seinen Betrieb anschafft, wird mit einer Sonderabschreibungsmöglichkeit beschenkt. Neben der gewöhnlichen Abschreibung kann der Unternehmer eine Sonderabschreibung i.H. v. 50 % der Anschaffungskosten in Anspruch nehmen. Elektronutzfahrzeuge im Sinne der Regelung sind Fahrzeuge…

  • Mit steuerlichem Rückwind auf dem Rad zur Arbeit

    Arbeitgeber können Ihren Mitarbeitern weiterhin betriebliche (Elektro-)fahrräder, die nicht als Kraftfahrzeug gelten, zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn steuerfrei zur Nutzung überlassen. Die Begünstigung wurde nun bis Ende 2030 verlängert. Möchte der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern das Rad unentgeltlich oder verbilligt zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn übereignen, wartet ein weiteres steuerliches Bonbon. Der Arbeitgeber kann ab 2020…

  • Betriebliche Gesundheitsförderung noch attraktiver

     Arbeitgeber profitieren von gesunden Arbeitnehmern. Ab 2020 werden Gesundheitsleistungen im Wert von 600 € statt bisher 500 € steuerlich begünstigt. Ein Unternehmen kann zertifizierte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung dann bis zu 600 € pro Mitarbeiter und Jahr lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei zuwenden.   Quelle : Steuerberatungsverband Niedersachsen/Sachsen-Anhalt